Nach eurer Landung auf dem "Flamingo Airport" werdet ihr von unserer Verwalterin  Edelgard Willkommen geheißen.

Nach Übernahme des Mietwagens (sollte man schon von Deutschland aus reservieren) geht es auf die knapp  zehnminütige Fahrt zu unserem Haus. Edelgard wird euch dann alles notwendige zeigen und für die aufkommenden Fragen liegt im Haus eine Mappe mit nützlichen Tipps und Hinweisen zum Haus, zu  Supermärkten und Restaurants etc. aus.

Wer nicht gleich am ersten Abend selbst kochen will, besucht einfach eines der zahlreichen Restaurants. Bonaire hat für jeden Geschmack das passende  zu bieten: chinesisch, spanisch, amerikanisch, kreolisch, italienisch,  französisch, indonesisch oder einheimisch - es findet sich bestimmt für jeden etwas.

In den Bars auf Bonaire ist zwischen 18 und 19 Uhr happy hour. Besonders zu empfehlen  sind die “Mona Lisa” in der Kaya Grandi, “Ribs Factory” an der Promenade oder das “Patagonia” an der Marina beim Leuchtturm. Das sind auch unsere Lieblingsrestaurants. Man sollte dort allerdings reservieren!

Nach dem obligatorischen Großeinkauf in einem der Supermärkte steht sicherlich für die Taucher das Einchecken bei einer Basis auf dem Plan. Nach dem schon erwähnten Checkdive (keine Angst, es handelt sich dabei keineswegs um einen Formaltauchgang mit Übungen) steht dann dem grenzenlosen Tauchvergnügen nichts mehr im Weg. Bonaires Korallenriffe werden vom Marine Park geschützt und das ganze Jahr über von Meeresbiologen überwacht. Auch für nicht tauchende Wasserratten und Landgänger ist ein Urlaub auf Bonaire ein Vergnügen. Entdeckt die spektakuläre Felsküste der immer noch vielerorts einsam wirkenden Insel und staunt über die üppigen Mangrovenwälder, die auf Bonaire wachsen.

Aber auch ein, zwei Ausflüge an Land sollte man sich gönnen. Es gibt neben wild romantischer Landschaft  Blick auf Rincon auch einiges Getier zu entdecken. Wer einen Ausflug in den
Washington-Nationalpark macht, sollte die Tauchausrüstung nicht zu Haus lassen, denn auch hier gibt es einige Tauchplätze zu erkunden. Eine grüne, hügelige Nordhälfte und eine flache, trockene Südhälfte, sorgen in Bonaire für landschaftliche Abwechslung, während die Hauptstadt von Bonaire, das bildhübsche Kralendijk, die Urlaubstage noch abwechselungsreicher macht. Das liegt an der bunten Kolonialarchitektur und an den fröhlichen Einwohnern auf Bonaire.

Ausser Tauchen kann man auch Radfahren, Wandern,  Schnorcheln, Segeln, Paragliding, Jetski-Fahren oder Kanu-Expeditionen in den Mangroven unternehmen. Im Osten der Insel, an der Lagune  bei Sorobon, liegt das Surfparadies Jibe-City.

Weitere Informationen zu möglichen Aktivitäten auf Bonaire findet ihr hier.

Euer Urlaub

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